Zeugnis über eine Heilung des Herzens und der Beine
und des Stummseins vom Enkelkind
(12.10.2025 – Gyimesközeplok)
Eine Frau ist zum Glaubensseminar gekommen, um
Gott zu bitten, sie zu heilen. „Gott hat mich seelisch
geheilt von Wunden im Herzen, inneren Verletzungen,
und auch körperlich in den Beinen. Außerdem: An
einem Abend, als ich heimgegangen bin, hat mein
Enkelkind, das 2 ½ Jahre alt ist und bisher nicht
gesprochen hat, plötzlich angefangen zu sprechen. Ich
habe von Gott alles geschenkt bekommen, was ich
wollte.“
Zeugnis über eine Heilung der Ohren
(14.11.2025 – Kecskemet)
Eine Frau hat im Jahr 2000 die Diagnose bekommen,
dass sie Krebs hat. Da dieser nicht operiert werden
konnte, bekam sie Bestrahlungen. Dadurch gingen die
Ohren zu. Sie konnte nicht mehr gut hören. Beim
Glaubensseminar während einer heiligen Messe hat sie
die Kommunion empfangen. Danach hat sie plötzlich
gespürt, dass sie besser hört und damit auch besser
singen kann. Beim Gebet mit Handauflegung wurde es
ganz heiß in den Ohren. Jesus hat sie dabei vollständig
geheilt. Sie hört wieder so gut wie vor den
Bestrahlungen.
Zeugnis über eine Heilung des Herzens
und übermäßigem Schwitzen
(14.11.2025 – Kecskemet)
Eine Frau hat Heilung im Herzen erfahren. Beim Segen
mit dem Allerheiligsten hat sie große Hitze im Herzen
gespürt. Seit Jahren konnte sie nicht weinen. Beim
Segen hat sie angefangen zu weinen und viele Tränen
sind geflossen. So hat Jesus sie innerlich geheilt. Seit
20 Jahren musste sie immer übermäßig viel schwitzen;
in diesen Tagen hat sie nicht ein einziges Mal
geschwitzt. So hat Jesus sie auch körperlich geheilt.
Zeugnis über eine Heilung von offener Wirbelsäule
(14.11.2025 – Kecskemet)
Eine Frau hat gesagt:
„Seit meiner Geburt lebe ich mit offener Wirbelsäule.
Während des Gebetes um innere Heilung musste ich
sehr weinen, als für den Augenblick der Geburt gebetet
wurde. Dabei hat Jesus meine Wirbelsäule operiert und
vollständig geheilt. Ich habe seitdem keine Schmerzen
mehr wie die ganzen Jahre meines Lebens. In einem
Bild habe ich dann auch meine Mutter gesehen, die vor
19 Jahren gestorben ist. Meine Mutter war voll Freude,
dass ich geheilt bin.“
Zeugnis über eine Heilung von Doppelt-Sehen
(26.09.2025 – Budapest-Gazdagret)
Eine Frau, 79 Jahre alt, litt seit 6 Jahren unter
doppeltem Sehen, was immer stärker geworden ist. Sie
musste deshalb auch das Autofahren aufgeben. Ihr
wurden sündhaft teure Brillen verschrieben. Auch in der
Neurochirurgischen Klinik wurde sie ausführlich
untersucht, aber man ist zu keinem Ergebnis
gekommen. Früher hat sie schon an Seminaren von Sr.
Margaritha teilgenommen. Dank der Gebete von Sr.
Margaritha und von Pater Huber hat Jesus sie Schritt
für Schritt vollständig geheilt von Knieschmerzen,
welche sie zehn Jahre lang gequält haben. Nun ist sie
in der Reihe derer gestanden, die um Heilung gebeten
haben, damit Jesus sie heilt von ihrem Doppeltsehen.
Sie hat gesagt: „Und im Handumdrehen ist es
geschehen. Jesus hat mich augenblicklich geheilt,
wofür ich IHM und den Fürbittern sehr dankbar bin.
Halleluja! Die Schwester hat sehr humorvoll zu mir
gesagt und dabei auf meinen Ehemann gezeigt, der auf
mich zugekommen ist: „Von nun an wirst du nur noch
einen Ehemann sehen.“
Zeugnis über eine Heilung von Rückenschmerzen
(26.09.2025 – Budapest-Gazdagret)
Während des Gebetes um Heilung mit Handauflegung
war auch Lobpreis-Gesang. Dabei standen wir die
ganze Zeit. Wegen meines Bandscheibenvorfalls tat
mir der Rücken schon fast unerträglich weh. Aber die
Heilungen, die wir erleben durften, waren so
überwältigend, dass ich mich nicht hinsetzen konnte.
Dann stellte auch ich mich für den Segen an. In diesem
Moment kam mir der Gedanke, dass ich es mit meinen
Rückenschmerzen nicht schaffe oder nicht will, die
ganze Schlange auszuhalten. „Warum soll ich leiden,
ich bin hier doch für niemanden wichtig“, dachte ich.
Doch in dem Moment, als ich diesen Gedanken hatte,
kam innerlich die Antwort: „Aber für mich bist du
wichtig!“ Ich wusste, dass Jesus zu mir sprach, also
stellte ich mich an. Währenddessen überlegte ich
immer wieder, mich einfach auf den Boden zu setzen,
weil mein Rücken es nicht mehr aushielt. Dann spürte
ich, wie Jesus vom Altarraum her zu mir kam und sich
an meine linke Seite stellte. In diesem Augenblick
verschwand mein Rückenschmerz völlig. Ich war so überrascht, dass ich meine Beine bewegte,
mich verbeugte – aber es war kein Schmerz mehr da.
Und das, obwohl ich erst auf halbem Weg zu
Schwester Margaritha war. Den Segen habe ich dann
empfangen. Zu Hause erkenne ich mich kaum wieder.
Ich lebe meine Tage ständig mit Jesus, ich spüre Seine
Gegenwart, überlasse Ihm die Führung und habe in
mehreren Situationen bemerkt, dass Er die Ereignisse
lenkt. Die Bibel liegt immer griffbereit und ich lese oft
darin; das Gebet erfüllt mich mit Freude. Ich habe noch
vieles in meinem Leben zu ändern, um die „Rezeptur“
(wie wir leben sollen, um im Heiligen Geist zu wachsen)
der Schwester und des Paters vollkommen zu befolgen
– aber ich bin auf dem Weg dorthin.
Zeugnis über Vergeben-Können dem Vater
und Heilung der schlechten Prägung
(12.10.2025 – Gyimesközeplok)
Eine Frau konnte ihrem Vater vergeben. Vor zwei
Jahren hat ihre innere Heilung angefangen bei einer
Lebensbeichte. Während einer Heiligen Messe bei
diesen Exerzitien konnte sie ganz bewusst ihrem Vater
vergeben, indem sie an das Gute gedacht hat, was er
getan hat. Der Böse, der Ankläger, wollte sie immer an
das Schlechte erinnern und im nichtvergebenen
Zustand festhalten. Die Tränen der Bitterkeit haben
sich nun in Tränen der Freude verwandelt. Sie freut
sich sehr, dass sie nun die eigene schlechte Prägung
aus der Familie in Gutes verwandeln kann und auch
anderen Familien-mitgliedern dabei zu helfen.
Zeugnis über die Heilung von einem Trauma bei der Geburt
(26.09.2025 – Budapest-Gazdagret)
„Während des Gebetes um innere Heilung heilte Jesus
meine Verletzungen aus der Zeit vor und während
meiner Geburt. ER ließ mich verstehen, warum meine
Eltern während der Schwangerschaft so viel Angst
hatten und warum ich nur sehr schwer mit Hilfe einer
Saugglocke geboren werden konnte und dabei durch
die Nabelschnur fast erstickt wäre. Ich erlebte tief die
seelische Schwäche meiner Eltern, die im Sozialismus
ohne Glaubensleben aufgewachsen waren, und
zugleich die Gnade der Gebete meiner Großmutter und
Urgroßmutter für mich. Ich erkannte: Als meine Eltern
und die Ärzte immer mehr Sorgen und Ängste während
der Schwangerschaft hatten, beteten meine
Großmutter und Urgroßmutter noch mehr für mich.
Während des Heilungsgebets von Schwester
Margaritha spürte ich ein starkes, langes Kribbeln am
ganzen Scheitel auf dem Kopf, genau an der Stelle, wo
die Saugglocke angesetzt war. Ich sah einen goldenen
Kegel darüber, aus dem ein goldener Faden entsprang,
der mich mit dem Himmel verband. Ich verstand, dass
Gott mich durch dieses Trauma an sich gebunden hat und mir die Möglichkeit gab, in der Einheit mit Ihm zu
wachsen.
Ich erkannte auch, dass seit meiner Geburt ein großer
Schmerz in mir ist, dass meine Eltern mir nicht helfen
können. Oft habe ich im Leben darauf gewartet, dass
sie mir helfen, doch sie konnten es nicht. Das machte
mich enttäuscht, ja, manchmal sogar wütend. Als ich
das alles erkannte, konnte ich meinen Eltern bewusst
vergeben und Jesus hat meine innere Wunde bei der
Geburt geheilt. Nun empfinde ich Frieden gegenüber
meinen Eltern. Halleluja!
Zeugnis über Vergebenkönnen
(14.11.2025 – Kecskemet)
Eine Frau hat zwei Lehrerinnen vergeben können,
welche ihr sehr große innere Schmerzen zugefügt
haben. Sie hat darunter viele Jahre sehr gelitten und
konnte nicht weinen. Nun hat sie lange geweint
während einer heiligen Messe bei den Exerzitien. Bei
der eucharistischen Anbetung hat sie Gottes Liebe
gespürt. Sie hat verstanden, dass sie vergeben soll.
Jesus hat ihr die Gnade geschenkt, dass sie beiden
Lehrerinnen vergeben konnte. Sie hat vergeben, auch
wenn es innerlich sehr schwer für sie war und mit
großem Schmerz verbunden. Danke Jesus.